Oktober 2026
AIKON AUTOMATIC CHRONOGRAPH
Eine AIKON der nächsten Generation, die Sporty-Chic noch weiterführt
Die AIKON feiert ihr 10-jähriges Jubiläum! Zu diesem Anlass hat Maurice Lacroix ihre Linien verfeinert
und ihre charakteristischen Designcodes weiter gestärkt. Der neue AIKON Automatic Chronograph
schärft die Identität der AIKON und bleibt dabei ihren Grundwerten treu: sportlich-elegantes Design
und Schweizer Mechanik mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Sechs Krallen auf der Lünette, ein Wechselspiel aus polierten und satinierten Oberflächen, ein integriertes Edelstahlarmband und eine Präsenz, die zugleich dynamisch und raffiniert wirkt: Auf diesen zentralen Elementen hat die AIKON seit 2016 ihre unverwechselbare Identität aufgebaut. Zehn Jahre später entwickelt Maurice Lacroix das Design weiter: Die Linien sind feiner, die charakteristischen Designcodes noch prägnanter. Mehr denn je bringt die AIKON ihre ganz eigene Persönlichkeit zum Ausdruck.
Mit ihrem neuen Durchmesser von 42 mm und ihrem schlankeren Profil gewinnt der AIKON Automatic Chronograph an Eleganz und Vielseitigkeit. Das Clous-de-Paris-Motiv auf dem Zifferblatt erhält eine ausgeprägte Dreidimensionalität, deren Tiefe die charakteristische Ästhetik der Uhr zusätzlich unterstreicht. Der Chronograph ist mit rechteckigen Drückern ausgestattet, die für die ersten Modelle charakteristisch waren. Unverkennbar eine AIKON – jedoch fokussierter und ausdrucksstärker. Die im Jura ansässige Marke präsentiert fünf neue Chronographen: drei monochrome Modelle mit farblich abgestimmten Zifferblättern und Zählern in Blau, Schwarz und Grün sowie zwei Referenzen im Panda-Stil – mit blauen Zählern auf silberfarbenem Zifferblatt beziehungsweise schwarzen Zählern auf goldfarbenem Zifferblatt.
WENIGER MILLIMETER, MEHR CHARAKTER
Die Lünette bleibt ihrem unverwechselbaren Erscheinungsbild treu: Ihre sechs Krallen und Einkerbungen sind
seit zehn Jahren ein Markenzeichen der AIKON. Rundherum hat Maurice Lacroix das Gehäuse umfassend
überarbeitet. Der Durchmesser wurde von 44 mm auf 42 mm reduziert, während die Gehäusehöhe um einen
Millimeter verringert wurde. Diese Weiterentwicklung macht einen deutlichen Unterschied: Mit ihrem
gewölbten Gehäuseboden mit Saphirglas und den verfeinerten Linien gewinnt die Uhr an Eleganz und
bietet einen noch höheren Tragekomfort.
Die verschraubten Drücker wurden durch rechteckige Drücker ersetzt, die von den ersten AIKON Chronograph
Modellen inspiriert sind. Start, Stopp, Nullstellung: Ihr ergonomisches Design erleichtert die
Bedienung und das Messen von Zeitintervallen. Maurice Lacroix hat zudem einen Kronenschutz ergänzt,
der die optische Harmonie des Gehäuses verstärkt und zugleich dieses wichtige Bauteil schützt.
EIN ZIFFERBLATT MIT TIEFE
Die Weiterentwicklung setzt sich auf dem Zifferblatt fort. Das Clous-de-Paris-Motiv wird zu einem markanten Designelement. Die dreidimensionalen Pyramiden fangen das Licht ein und reflektieren es. Die charakteristischen AIKON Zeiger und Indizes wurden beibehalten. Zwei Chronographenzähler – für 12 Stunden und 30 Minuten – sowie eine kleine Sekunde sind auf dem Zifferblatt angeordnet und zeichnen sich jeweils durch ihre charakteristische abgerundete Form aus. Die Tages- und Datumsanzeige, praktisch und zugleich dezent vor schwarzem Hintergrund, befindet sich bei 3 Uhr.
DAS ARMBAND, DAS DEN UNTERSCHIED MACHT
Die Identität der AIKON setzt sich bis zum Edelstahlarmband fort, das durch den Wechsel von satinierten und polierten Oberflächen veredelt wird. Dieser AIKON Automatic Chronograph der neuen Generation ist mit dem neuesten patentierten Easy Change System ausgestattet, mit dem sich das Armband ganz einfach und ohne Werkzeug zwischen Edelstahl und Kautschuk wechseln lässt. Bei diesem neu gestalteten Mechanismus ist der Entriegelungsknopf des Armbands verdeckt und nahtlos in das Gesamtdesign der Uhr integriert.
SCHWEIZER AUTOMATIKMECHANIK
Maurice Lacroix stattet diese neue AIKON mit der neuesten Version des Automatik-Kalibers ML112 aus, das eine Gangreserve von mehr als 60 Stunden bietet. Diese Autonomie gilt als ideal, um über das Wochenende die Uhr zu wechseln, ohne am Montagmorgen die Uhrzeit neu einstellen zu müssen.